Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

„Psychologie hat Herr Werr nicht umsonst studiert, er wendet sie auch an: Er hört gut zu und gibt dann fachgerechte und umsetzbare Tipps.“

Frank Möller
Geschäftsführer der RSI Blitzschutzsysteme GmbH, Bensheim


Die Firma RSI Blitzschutzsysteme prüft, plant und installiert Blitzschutzanlagen für Gebäude jeglicher Art und Größe. Seit 2013 begleitet die OBW das mittelständische Unternehmen. 


Mit Hilfe der OBW hat die Firma RSI ihre Prozesse und Abläufe klar strukturiert und in einem Organisations-Handbuch für alle Mitarbeiter verbindlich dokumentiert. Zugleich erhielten die Führungskräfte Werkzeuge an die Hand, um ihre Effektivität zu verbessern.

Herr Möller, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Herrn Werr? Wofür haben Sie einen Berater gesucht?

Möller: Als Unternehmer wächst man in sein Unternehmen hinein und spürt irgendwann, wenn die Organisationsstrukturen nicht mehr wirklich klar sind. So wurde mir bewusst, dass wir Input von außen benötigen, um uns richtig weiterentwickeln zu können. Ein Unternehmensberater wie Herr Werr zeigt auf, wie man eine klare Struktur schafft – oder ganz einfach ausgedrückt: welche Aufgaben ein Unternehmen hat und wie man diese Aufgaben am besten verteilt und delegiert.

Zusammen mit Herrn Werr ist das gelungen?

Möller: Ja. Sein Netzwerk ist gespickt von interessanten Firmen und Führungskräften, so dass wir von seinen Erfahrungen und vielfältigen Anregungen profitieren konnten. Zudem ist er im Mittelstand unterwegs, was für mich wichtig ist: Ich brauche einen Berater, der die Probleme und Sorgen eines Unternehmers kennt.

Im Kern ging es darum, klare Strukturen im Unternehmen einzuführen. Wie sind Sie vorgegangen?

Möller: Wir haben die wesentlichen Prozesse und Abläufe systematisch erfasst, gemeinsam in Workshops optimiert, in einem Organisationshandbuch dokumentiert – und damit für alle Mitarbeiter verbindlich festgelegt. Eine Herausforderung lag darin, die neuen Strukturen an das bestehende IT-System anzupassen. Der Workflow musste da entsprechend abgestimmt und angepasst werden. Dass uns das gelungen ist, macht einen großen Teil unseres Erfolges aus.

Welche Erwartungen haben Sie an Herrn Werr gestellt?

Möller: Dass er uns das richtige Handwerkszeug zur Verfügung stellt. Also nicht nur Themen anreißt, wie das bei Präsentationen häufig der Fall ist, sondern wirklich mit der Botschaft kommt: „Ich habe hier etwas, das euch jetzt weiterhilft!“ Herr Werr hat diese Werkzeuge mitgebracht – er ist darin schon sehr bewandert.

An welches Werkzeug denken Sie als erstes?

Möller: Das wichtigste Tool, das Herr Werr bei uns eingeführt hat, ist eine Protokollvorlage für Besprechungen. Seither gilt bei uns: Keine Besprechung ohne dieses Protokoll! Es handelt sich um eine einfach handhabbare Excel-Vorlage, mit der wir die Effektivität unserer Besprechungen erheblich verbessern konnten.

Das Thema Effektivität betrifft auch das Selbstmanagement der Führungskräfte, etwa wenn es darum geht, die übertragenen Aufgaben umzusetzen…

Möller: Ja, ganz wichtig. Herr Werr hat einzelne Führungskräfte gecoacht und ihnen Mittel an die Hand gegeben, effektiver zu arbeiten. Das große Problem ist ja oft, dass im Alltag vielfältige Aufgabengebiete bestehen, die von den Mitarbeitern nicht immer zielgerichtet angegangen werden. Diese Vielfalt gilt es zu kanalisieren und zu strukturieren, so dass alle auf die Unternehmensziele hin arbeiten. Das gelingt uns heute wesentlich besser!

Sie haben Herrn Werr nun seit drei Jahren erlebt. Was schätzen Sie besonders an ihm? 

Möller: Er ist super organisiert, super strukturiert. Er ist ein gelassener, guter und objektiver Beobachter. Es geht ihm immer um die Sache. Psychologie hat er nicht umsonst studiert, er wendet sie auch an: Er hört gut zu und gibt dann fachgerechte und umsetzbare Tipps. Mit ihm auf dieser respektvollen, gemeinsamen Ebene zu arbeiten und mich auszutauschen, macht mir viel Freude und Spaß.


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