Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

„Wir sind immer wieder von den gängigen Standards abgewichen. 
Es hat mir sehr gut gefallen, wie sich Herr Werr darauf eingelassen hat.“

Nils Greve
Vorsitzender des Psychosozialen Trägervereins Solingen e. V.


Der Psychosoziale Trägerverein Solingen e.V. (PTV) nimmt die gemeindepsychiatrische Versorgung für die Stadt Solingen wahr. Die OBW unterstützte den PTV bei der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems und bei der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. 


Beim PTV sind rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, unter ihnen Psychologen, Ärzte, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Pflegekräfte, Handwerker, Verwaltungsmitarbeiter und Hauswirtschaftskräfte. Die OBW begleitet den PTV seit 2010.

Herr Greve, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Herrn Werr?

Greve: Auf Herrn Werr wurden wir durch die Empfehlung eines Krankenhauses aufmerksam, das er bei der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems unterstützt hatte. Wir wollten damals ebenfalls ein Qualitätsmanagement einführen und suchten hierfür nach einem Berater.

Ziel war also ein QM-System mit Zertifizierung?

Greve: Ja. Wir benötigten ein zertifiziertes Qualitätsmanagement, hatten aber bis dahin keinerlei Erfahrung damit. Zudem hatten wir den Eindruck, dass zu viele Reibungsverluste in den täglichen Abläufen bestanden. Wir wollten das QM-System deshalb auch dazu nutzen, da mehr Routine und mehr Regelhaftigkeit zu erreichen.

Heute ist der PTV zertifiziert nach DIN ISO EN 9001 und inzwischen auch rezertifiziert…

Greve: Ja, die Zertifizierungen haben wir alle erreicht. Hierbei hat uns auch Frau Gräfen-Werr, Beraterin bei der OBW, sehr geholfen. Als ausgebildete DQS-Auditorin kennt sie sich mit QM-Audits perfekt aus, so dass wir uns immer darauf verlassen konnten: Die Audits schaffen wir! Mit ihr hatten wir eine Partnerin im Boot, die genau weiß, wie das geht.

Haben Sie auch Ihre Ziele mit Blick auf die organisatorischen Abläufe erreicht?

Greve: Wir machen Fortschritte, aber daran arbeiten wir noch. Eine gewisse Professionalisierung erkenne ich durchaus, auch wenn der Prozess hier noch nicht abgeschlossen ist. Hilfreich war zum Beispiel, dass wir viel zum Thema Projektmanagement gehört und gelernt haben.

Wie war die Zusammenarbeit mit Herrn Werr?

Greve: Ganz ausgezeichnet. In der Zusammenarbeit mit dem PTV ist immer eine gewisse Flexibilität wichtig. Wir sind schon ein bisschen anders und weichen immer wieder von gängigen Standards ab. Es hat mir sehr gut gefallen, wie sich Herr Werr darauf eingelassen hat.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Greve: Eine Besonderheit des PTV ist seine partizipative Führung. An den Strategieworkshops waren deshalb nicht nur sehr viel mehr Personen beteiligt, als das üblicherweise der Fall ist – es wurde auch viel und gerne diskutiert. Hier bin ich Herrn Werr sehr dankbar, dass er da mitgegangen ist und den Prozess gesteuert hat. Ein anderes Beispiel: Wir haben das wohl ausführlichste Leitbild erarbeitet, das jemals im Rahmen eines QM-Prozesses verfasst wurde. Es ging uns hier wirklich um die Inhalte, und nicht um einige plakative Aussagen. Auch hier hat es mir sehr gut gefallen, wie Herr Werr sich darauf eingelassen hat.

Die partizipative Führung machte den QM-Prozess sicherlich nicht immer ganz einfach, ist aber auch eine tolle Errungenschaft…

Greve: … die gewiss auch ihre Vorteile hat. Es dürfte selten einen QM-Prozess gegeben haben, der von so viel Engagement so vieler Beteiligter getragen wurde!


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