Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

„Herr Werr steht zu hundert Prozent für die Qualität seiner
Arbeit ein – und lässt nicht eher los, bis das gemeinsam 
verabredete Ziel auch eingelöst ist.“

Dr. Mathias Müller
Präsident der IHK Frankfurt,
2004 bis 2009 Geschäftsführer der 
GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH


Die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH hat ihre Organisation neu aufgestellt. Die OBW begleitete das Projekt federführend.


Die Reorganisation der GWW war nicht nur betriebswirtschaftlich erfolgreich, sondern eröffnete vielen Mitarbeitern auch neue Entwicklungsperspektiven. Hierzu konnte die OBW durch ihr organisationspsychologisches Wissen und ihre Erfahrungen in der Personalentwicklung maßgeblich beitragen.

Herr Dr. Müller, Sie arbeiten schon seit 1996 mit Herrn Werr zusammen... 

Dr. Müller: Ja, ich habe ihn damals beim Immobiliendienstleister DTZ in Frankfurt kennengelernt. Ich war dort Geschäftsführer, und er hatte mit seinem Team das Qualitätsmanagement für uns eingeführt. Es ging darum, die Prozesse zu optimieren und eine Zertifizierung vorzubereiten.

Die Zusammenarbeit haben Sie dann nach Ihrem Wechseln zum Wiesbadener Wohnungsunternehmen GWW fortgesetzt?

Dr. Müller: Wir wollten die GWW als modernen Dienstleister für die Wohnungswirtschaft ausrichten und haben in diesem Zusammenhang auch die gesamte Prozessorganisation neu aufgestellt. Das ist federführend durch Herrn Werr mit seinem Team begleitet worden.

Was hat Sie veranlasst, hierfür die OBW heranzuziehen?

Dr. Müller: Wir benötigten einen Dienstleister, der gleichermaßen qualifiziert ist und die Besonderheiten der Immobilienwirtschaft kennt. Und der dritte Punkt: Wir haben bewusst einen Dienstleister gesucht, der nach wie vor geerdet ist – der also nicht nur die Prozesse im Blick hat, sondern auch von den Menschen her denkt. Das ist entscheidend, damit die neuen Prozesse hinterher auch wirklich funktionieren.

Damit haben Sie eine besondere Stärke der OBW genutzt, nämlich das Zusammenspiel von betriebswirtschaftlichem und organisationspsychologischem Wissen.

Dr. Müller:  Richtig. Wir haben die Aufgabenstellungen teilweise neu zugeschnitten – und zwar so, dass sich für viele Mitarbeiter neue Aufgabenspektren ergaben. Stichworte sind hier Job Enlargement und Job Enrichment. Das heißt: Wir haben die Restrukturierungen nicht nur genutzt, um effektiver und schlagkräftiger zu werden, sondern auch um neue Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter zu schaffen. Einen solchen Prozess kann ein Psychologe sicherlich besser steuern als dies ein klassischer Betriebswirt vermocht hätte.

Was hat die Zusammenarbeit mit der OBW gebracht?

Dr. Müller: Nach der Reorganisation und den anschließenden Coaching-Maßnahmen ist das Unternehmen noch profitabler geworden, als es ohnehin schon war. Das können wir nun schon über Jahre hinweg verfolgen. Was aber meines Erachtens noch wichtiger ist:  Die Organisation ist heute für die meisten Mitarbeiter keine anonyme Größe mehr. Vielmehr verstehen sie die Zusammenhänge und die Funktionen der einzelnen Teilsegmente. Dadurch identifizieren sie sich wesentlich stärker mit der Unternehmung, als das früher der Fall war. 

Herr Dr. Müller, was schätzen Sie an Herrn Werr?

Dr. Müller: Im Grunde genommen ist es das Gesamtpaket, das er mit seinem Team anbietet. Dazu gehört auch, dass Herr Werr als Person zu hundert Prozent für die Qualität seiner Arbeit einsteht. Er lässt nicht eher los, bis das gemeinsam verabredete Ziel auch eingelöst ist. Herr Werr ist sich auch nicht zu schade, die Extrameile zu gehen – also immer wieder noch etwas Zusätzliches einzubringen. Das ist für mich das Salz in der Suppe! 


Weiterführende Publikationen

  „Gestalten statt verwalten – der Weg zur effektiven Organisation”
Das Beispiel der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbh zeigt, wie eine solche schlagkräftige Organisationsstruktur aufgebaut werden kann.
Autoren: Dr. Mathias Müller, Günther Werr
DW Die Wohnungswirtschaft, 08/2010

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  „Effektive Unternehmensstrukturen: Form follows Function!”
Interview mit Hr. Werr über die Herausforderungen, neue effektive Unternehmensstrukturen erfolgreich zu etablieren.
Autorin: Alexandra May
we werte entwickeln, 02/2010

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