Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

„Hervorheben möchte ich die kontinuierliche, 
auch persönlich gute Zusammenarbeit mit Herrn Werr.“

Dipl.-Kaufmann Marcus Wiechmann
Geschäftsführer der St. Dominikus Krankenhaus
und Jugendhilfe gGmbH, Ludwigshafen


Die OBW ist seit 2005 für die Krankenhäuser und Jugendhilfeeinrichtungen der St. Dominikus Krankenhaus und Jugendhilfe gGmbH mit ihren etwa 1.300 Mitarbeitern tätig.


Als Berater und Coach haben wir die verschiedenen Einrichtungen des Unternehmens bei ihren Strukturveränderungen begleitet. Die OBW half zum Beispiel, ein stimmiges Organigramm zu entwickeln, Verantwortlichkeiten klar festzulegen, Abteilungen zu reorganisieren und effektive Projektstrukturen einzuführen. Zu den Maßnahmen zählte auch ein Coaching des Geschäftsführers, einzelne Chefärzte und weiterer Führungskräfte.

Herr Wiechmann, ein zentrales Thema in der Zusammenarbeit mit der OBW betraf die Organisationsstruktur Ihres Unternehmens. Wo lag damals das Problem?

Wiechmann: Unsere Aufbauorganisation hatte einige Schwächen. Herr Werr war damals zu recht sehr kritisch und zeigte uns einige Ungereimtheiten auf. Wir haben dann gemeinsam mit ihm schrittweise neue Organigramme erarbeitet – sowohl für das Krankenhaus, als auch später für die Jugendhilfeeinrichtungen unserer Trägerschaft. Im nächsten Schritt sind wir dann weiter in die Tiefe gegangen und kümmerten uns gemeinsam sehr intensiv um die Abteilungsorganisation.

Welches Fazit ziehen Sie? 

Wiechmann: Unsere Aufbauorganisation ist jetzt stimmig. Sie ist aufgeräumter und effektiver geworden. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, so dass man heute zum Beispiel weiß, wer der Vorgesetzte von wem ist. Ein Effekt ist auch, dass wir uns heute immer wieder mit unserer Aufbauorganisation befassen und bestehende Organigramme von Zeit zu Zeit hinterfragen. 

Zum Thema Selbstorganisation: Herr Werr hat Sie mit Blick auf Ihre persönliche Effektivität gecoacht. Wie kam es dazu?

Wiechmann: In meinem Job als Geschäftsführer hatte ich eine außerordentlich hohe Arbeitsbelastung, die teilweise auch ins Wochenende ausstrahlte. Mir war klar, dass das auf Dauer nicht gut tut, zumal man ja auch einige private Dinge berücksichtigen möchte. Heute kann ich sagen, dass meine Arbeitszeit kürzer, aber gleichzeitig effektiver geworden ist.

In das Coaching wurden auch private Ziele einbezogen?

Wiechmann: Das ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt. Viele scheuen sich davor, weil sie denken: Na ja, hier geht es ja schließlich ums Berufliche. Wenn aber ein paar private Ziele auch noch ihren Raum bekommen, trägt das dazu bei, auch langfristig leistungsfähig zu bleiben. Verhindert man auf diese Weise, dass Führungskräfte ausbrennen, nützt das auch dem Unternehmen.

Die OBW hat Ihr Unternehmen auch beim Thema Projektmanagement unterstützt. Wie kam es dazu?

Wiechmann: Heute muss sich im Grunde jedes Unternehmen immer schneller und effektiver an neue Situationen anpassen. Das geht letztlich nur durch Projekte. Zusammen mit Herrn Werr haben wir deshalb ein strukturiertes Projektmanagement eingeführt. Er hat uns dabei begleitet, von ihm kamen aber auch die Ideen und Werkzeuge für ein bewusst einfach gehaltenes Projektmanagement.

Trotzdem lässt sich ein solches Projektmanagement nicht von heute auf morgen einführen?

Wiechmann: Nein, das muss sich über Jahre hinweg entwickeln. Der Schlüssel liegt hier in der Kontinuität – und genau da hat uns die Zusammenarbeit mit Herrn Werr sehr geholfen. Er kam als Berater oder Coach in kleineren Zeitabständen immer wieder in den Betrieb, um an bestimmte Dinge zu erinnern und Verhaltensweisen aufzufrischen.

Herr Wiechmann, was schätzen Sie an Herrn Werr?

Wiechmann: Hervorheben möchte ich gerade diese Kontinuität, die ich im Vergleich zu andern Beratungsgesellschaften untypisch finde. Das erfordert schon auch ein bisschen Mut: Wenn ein Berater lange Zeit präsent ist, kann es ja vorkommen, dass er später auch einmal mit einem anfänglichen Irrtum konfrontiert wird und sich korrigieren muss. Herr Werr ist da immer offen und pragmatisch gewesen – und hat sich an unserem Bedarf orientiert. Das nützt der Sache ungemein, gerade um auch längerfristige Prozesse zum Erfolg zu führen. 


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