Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

„Die Organisationsstrukturen, die wir vor 14 Jahren mit Hilfe von 
Herrn Werr eingeführt haben, bewähren sich auch heute noch.“

Harald Jung
Inhaber der Jung Dentaltechnik
Heppenheim


Das Dentallabor Jung Dentaltechnik in Heppenheim beschäftigt rund 20 Mitarbeiter, darunter 13 Zahntechniker. Die OBW verhalf dem Unternehmen zu einer effektiven Organisation. 


Effektivität in einem Dentallabor bedeutet vor allem auch: Die Techniker müssen den Rücken frei haben, um sich auf ihre handwerkliche Arbeit konzentrieren zu können. Dies sicherzustellen – genau darin lag eine der organisatorischen Herausforderungen, mit denen Jung Dentaltechnik sich an die OBW wandte.

Herr Jung, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Herrn Werr?

Jung: Unser Unternehmen war damals gewachsen, die bisherigen Strukturen funktionierten nicht mehr. Man muss wissen: Wir sind hoch technisiert, machen aber alles per Hand – Dentaltechnik ist ein Handwerksberuf. Da die Termine eng gesetzt sind, können wir eine Produktion in der vorgegebenen Zeit nicht wiederholen. Unsere Mitarbeiter müssen deshalb in Ruhe und hoch konzentriert arbeiten. Werden sie gestört, weil man sie mit organisatorischen oder anderen Problemen konfrontiert, schlägt das schnell auf die Produktivität durch. 

Eine klare Anforderung an den Organisationsberater! Konnte er Ihnen helfen?

Jung: Ja. Wir haben heute Aufgaben und Verantwortlichkeiten klar definiert. Zwei Bürokräfte sind zum Beispiel dafür zuständig, die Telefonanrufe entgegenzunehmen, Rechnungen zu schreiben oder den Kurierdienst zu organisieren. So können sich die Techniker ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Zugleich gibt uns die neue Organisation mehr Sicherheit, denn jeder von uns weiß jetzt: Es gibt eine Struktur im Hintergrund, die funktioniert und auf die kann er sich verlassen. Für mich bedeutet das auch, dass ich mich auch auf meine Mitarbeiter, die nach dieser Struktur leben, verlassen kann.

Wie kamen die Veränderungen bei den Mitarbeitern an?

Jung: Hier hat etwas Bemerkenswertes stattgefunden: Die früher sehr hohe Fluktuation ist auf nahe Null gesunken. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Mitarbeiterzufriedenheit sprunghaft angestiegen ist. Die neuen Strukturen brachten Ruhe und Sicherheit in unsere Abläufe, weil jeder weiß, wofür er verantwortlich ist und was er zu tun hat. Die neue Organisationsstruktur hat die Mitarbeiter auch untereinander zusammengeführt und den Zusammenhalt in unserem kleinen Betrieb gestärkt. 

Welches Fazit ziehen Sie?

Jung: Die Organisationsstrukturen bewähren sich auch heute noch. Sie sind funktionsfähig, nachhaltig – und haben das gebracht, was ich erhofft und erwartet hatte. Dazu gehört zum Beispiel, dass die täglichen Betriebsabläufe mir Freiräume lassen und ich nicht jede Kleinigkeit selbst erledigen muss.

Ihre Organisation trägt also auch heute noch, fast anderthalb Jahrzehnte später, die Handschrift der OBW?

Jung: Das stimmt. Der Aufwand damals hat sich gelohnt – auch die Mühe, unsere Hausaufgaben richtig zu machen. Dadurch sind die neuen Strukturen nachhaltig geworden.

Jüngst haben Sie die OBW erneut beauftragt. Was ist der Anlass?

Jung: Wir wollen uns noch einmal vergrößern und einige Mitarbeiter einstellen. Zusammen mit Herrn Werr haben wir deshalb einen Strategieworkshop abgehalten und einen sehr konkreten Plan für die nächsten drei Jahre aufgestellt. Einerseits expandiert der Betrieb, andererseits möchte ich selbst mich ein Stückweit aus dem operativen Geschäft herausziehen…

…auch das wieder eine Herausforderung für den Organisationsberater! Herr Jung, was schätzen Sie an Herrn Werr?

Jung: Dass er sehr kompetent ist – und auch umsetzen kann, was er darstellt und verspricht. Er ist in der Lage, sich in Sachverhalte hineinzudenken und eine Lösung zu finden. Ich kenne Herrn Werr ja schon sehr lange. Er ist ein sehr umgänglicher Mensch – manchmal aber auch unbequem.


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