Organisations-Beratung Werr

Kundenstimmen

 

„Herr Werr ist in der Kommunikation sehr angenehm. 
Er bespricht die Dinge offen, achtet aber auf Vertraulichkeit.
In den zweieinhalb Jahren unserer Zusammenarbeit ist ein
gutes Vertrauensverhältnis entstanden.“

Bernd Eichhorn
Personalleiter der Sparkasse Bensheim


Das Gesundheitsmanagement der Sparkasse Bensheim umfasst auch Maßnahmen für Selbstmanagement und Arbeitsorganisation. Hierfür wurde die OBW engagiert.


Unter Federführung der Personalabteilung hat die Sparkasse Bensheim ein vorbildliches Gesundheitsmanagement etabliert. Dazu gehören auch Angebote, um die Arbeitsorganisation sowie Zeit- und Selbstmanagement zu verbessern – zum Beispiel bei Mitarbeitern, die nach einem Burnout an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Für diese Angebote holte die Sparkasse die OBW mit an Bord.

Herr Eichhorn, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Herrn Werr?

Eichhorn: Anlass war ein konkreter Fall. Wir hatten einen Mitarbeiter, der wegen eines Burnouts monatelang ausgefallen war und nach einer stationären Behandlung wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehrte. Da sahen wir die Notwendigkeit, ihn beim Wiedereinstieg zu unterstützen – zum Beispiel hinsichtlich seiner Organisation am Arbeitsplatz und seiner Arbeitsabläufe.

Daraus entstand ein erster Coaching-Auftrag für Herrn Werr?

Eichhorn: Ja. Das war im August 2012. Wir hatten damals in unserem Unternehmen ein Gesundheitsmanagement eingeführt. Ein Baustein, der noch fehlte, war das betriebliche Eingliederungsmanagement von Mitarbeitern, die nach einer psychischen Erkrankung zurückkommen. Hierfür holten wir dann Herrn Werr mit ins Boot. Inzwischen hat er sicherlich ein Dutzend Mitarbeiter gecoacht. Manchmal genügen zwei oder drei Treffen, in einem Fall dauerte das Coaching mehr als ein Jahr.

Aus Ihrer Sicht als Personalleiter: Sind die Ziele des Coachings erreicht worden?

Eichhorn: Absolut. Als Personalleiter bekomme ich sowohl von den Mitarbeitern selbst als auch über die verantwortlichen Führungskräfte Rückmeldungen – und die waren in allen Fällen positiv. Wir haben da sehr gute Erfahrungen gemacht und sind heute überzeugt, dass gerade nach einer psychischen Erkrankung eine solche Hilfestellung sinnvoll und nützlich ist. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters dauerhaft wiederherzustellen.

Da dürfte die Kombination aus Organisations-Beratung und psychologischem Wissen, die Herr Werr mitbringt, genau das Richtige sein?

Eichhorn: Das hat sich bewährt. Herr Werr ist hier ein Mann der Praxis. Während Psychotherapeuten eher theoretisch unterwegs sind, unterstützt Herr Werr die betreffende Person direkt am Arbeitsplatz. Dadurch kann er die tatsächlichen Anforderungen, die an den Mitarbeiter gestellt werden, in das Coaching einbeziehen. Zu den Themen zählen dann eben auch eine gute Arbeitsorganisation oder ein gutes Zeit- und Selbstmanagement.

Inzwischen hat Herr Werr für die Sparkasse auch Workshops abgehalten. Wie kam es dazu?

Eichhorn: Es geht hier um das Thema Zeit- und Selbstmanagement. Wir hatten den Workshop hausintern ausgeschrieben – und die Resonanz war so groß, dass wir ihn wenig später wiederholt haben. Die Teilnehmer waren gemischt: Sachbearbeiter, Mitarbeiter aus Filialen, auch Führungskräfte. Verbunden mit dem Workshop war für jeden Teilnehmer ein einstündiges Gespräch am Arbeitsplatz, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Einige Mitarbeiter erhielten anschließend die Möglichkeit, ein zusätzliches Coaching bei Herrn Werr zu buchen. Da ging es dann vor allem um das Handwerkszeug, um sich am Arbeitsplatz effektiv zu organisieren.

Herr Eichhorn, was schätzen Sie an Herrn Werr?

Eichhorn: Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm. Herr Werr ist in der Kommunikation sehr angenehm. Er bespricht die Dinge offen, achtet aber auf Vertraulichkeit. Wir stimmen uns immer sehr einvernehmlich ab – und in den zweieinhalb Jahren unserer Zusammenarbeit ist ein gutes Vertrauensverhältnis entstanden.

Wenn Sie ein Resümee ziehen: Hat sich der Einsatz von Herrn Werr ausbezahlt?

Eichhorn: Das ist natürlich schwer messbar. Aber wenn ich sehe, dass die Mitarbeiter, die nach einer längeren psychischen Erkrankung an den Arbeitsplatz zurückkehrten, bisher noch keinen Rückfall hatten, dann ist das ein konkreter Erfolg – und sicher auch ein Verdienst von Herrn Werr. Insgesamt können wir feststellen, dass die Sparkasse Bensheim bei Indikatoren wie Krankheitsquote oder Mitarbeiterfluktuation gut dasteht, was sicher auch mit unserem kontinuierlichen Engagement im Gesundheitsmanagement zu tun hat.

… ein Engagement, dass Sie demnach fortsetzen werden?

Eichhorn: Auf jeden Fall. Gesundheitsmanagement ist eine auf Dauer angelegte Aufgabe. Gerne würden wir deshalb auch die Zusammenarbeit mit Herrn Werr fortsetzen.


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